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Wir fahren nach Bern-lin.

17. Juli 2010
von maennerammeer

Fertig bädele: Am Montag fahren QC und Ramon nach Mailand und treffen da einen Produzenten. Am Freitag fliegen wir nach Berlin und treffen da einen Ingenieur. Am Sonntag würden wir gerne nach New York, aber dafür reicht das Geld nicht.

Tja, wir machen ein neues Album! Wir testen vorher ein paar neue Songs live: Erst im Wallis in einem Zelt mit Raclette und Fendant, dann an der Eröffnung der KUFA in Lyss/Bern. Direkt danach verschanzen wir uns im Studio und hoffen, gegen Dezember was fettes als Vorab-Single präsentieren zu können. Der Release geht dann in den ersten Monaten des neuen Jahres über die Bühne (an der Formulierungsweise dieses Satzes kann man entnehmen, dass sowas bei einer Ferienband nie sicher sein kann…). Weitere News auf facebook.

News – neues Album

20. Februar 2010
von maennerammeer

Unsere Homestory hat uns motiviert, ein neues Album zu produzieren. Wir werden im Sommer  2010 ein paar handverlesene Konzerte geben und neue Songs vorstellen. Im Herbst/Winter 2010 ziehen wir uns ins Studio zurück und werden 2011 unser drittes Album taufen – wenn keine Ferien dazwischen kommen.

Ramon und QC unter Palmen am Produzieren

Ramon und QC am Produzieren unter Palmen

Letzter Tag – Merci!

31. Januar 2010
von maennerammeer

Männer am Meer verabschieden sich und danken für die Aufmerksamkeit! Wir wünschen einen wunderschönen Winter und bis bald wieder in der Schweiz. Hier geht’s zur Bildergallerie auf flickr>>

Die MAM-Insel

Radio Beiträge

31. Januar 2010
von maennerammeer

Das Hauptstadtradio Capital FM berichtet täglich vom Leben der Männer am Meer auf der Insel. Die Hörerinnen und Hörer kommen so täglich in den Genuss, etwas Südseewärme direkt ins Wohnzimmer gesendet zu bekommen. Hier sind alle Beiträge.

Tag 1: Inselgefühle

Tag 2: Liebe Mobiliar

Tag 3: Insel Charts

Tag 4: We don’t like that

Tag 5: Monsun Rägetage

Tag 6: Neue Songidee

Tag 6 – Arbeiten auf der Insel

30. Januar 2010
tags:
von maennerammeer

Tag 6 – Männer am Meer

30. Januar 2010
von maennerammeer

Als wir uns vor Jahren aus Zufall, Lust und Abenteuer zusammenschlossen, fanden wir einen Namen, der für uns gar nie so richtig einer war. Unser Name ist Programm, Sehnsucht und Überwältigung durch die Breite des Horizontes. Eine der meist gestellten Fragen an uns, wieso wir Männer am Meer heissen, hoffen wir, mit unserer Homestory von der Insel geklärt zu haben. Ob wir dies erreichten, ob uns überhaupt jemand zugehört, gelesen oder abgeklickt hat, sei dahingestellt. Wir sind Männer am Meer und lassen uns von kleinen Hindernissen und grossen Lösungen beeindrucken und möchten dies so zum Ausdruck bringen. QC schreibt seine Gedanken im Fluss, oft am Fluss, in der Natur und verliebt sich in alles, was lebt und saftig ist. Ramon zeichnet seine Gedanken ins Notizbuch und fühlt sich mehr als Teil vom Leben der anderen als dem eigenen. Gemeinsam hüpfen wir von Nonsense zu Banalität, von Beobachtung zu Kritik und von der Liebe zum Detail zu Details der Liebe. Mit freier Nase und Ohren suchen wir hier auf der Insel noch weiter nach dem Blöd- und Tiefsinn unserer Existenz und kommen bald zurück in die Schweiz, um davon zu erzählen. Ahoi.

Tag 5 – Leben auf der Insel

29. Januar 2010
von maennerammeer

Tag 5 – Durch den Monsun

29. Januar 2010
von maennerammeer

Wir sind nass. Dauernd. Vom Bädele, vom Schwitzen oder vom Regen – pardon – Monsunregen. Auf der Insel wird komplett auf die Wetterprognose verzichtet. In der Zeitung sieht das dann so aus: Sonne mit heller Wolke, mit dunkler Wolke, mit Blitz und mit einem Wasserkübel. Und der Zeitungsgrafiker macht wohl jeden Tag ohne den Meteorologen zu fragen copy paste. Wenn wir unseren Coiffeur fragen, wie’s morgen wird, antwortet er: „Mon ami, je sais même pas si l’amour est eternelle“. Das bedeutet: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Von einer Sekunde auf die andere regnet es in Strömen. Wir haben unseren eigenen Niederschlagsmengenindikator, nämlich die Dauer, bis das Hemd auf der Haut klebt. Die Rekordzeit war gestern: 7 Sekunden. Als ausgewiesene Regentage-Experten wissen wir, dass es nie für immer regnet und die launische Natur kein Grund ist, im Zimmer rumzuhocken. Wie unser Coiffeur, übertragen wir das auf unser Bandmotto: „Wir dürfen alles und müssen nichts“ wird ergänzt mit „Wenn’s nicht so will wie du, dann geh bädelen“. Wir lieben es, mit einfachen Lebenskonzepten jegliche Komplexität von unserem Strandhaus fern zu halten.

Tag 4 – Mama’s Curry

28. Januar 2010
von maennerammeer

Tag 4 – Mama’s Curry Rezept

28. Januar 2010
von maennerammeer

Ein typisches Inselgericht zum Nachkochen (inklusive Video auf unserem Blog). Mama Jaquline zeigt wie’s geht. Das Menu: Indischer Linseneintopf mit Pouletcurry, Tomatenchutney und Reis. Linsen: Linsen waschen und weich kochen. Gehackte Zwiebeln, fein gehackter Ingwer und Knoblauch, grob gehackte Blattpetersilie und zwei ganze Halme Thymian im Olivenöl dünsten. Halbe Dose Tomatenwürfel beifügen. Auf kleiner Stufe kochen und nach 10 Minuten Linsen und kleine Würfel Sousou (Gemüse) beifügen. Solange kochen, bis Gemüse weich ist. Pouletcurry: Huhn schlachten, in kleine Stücke schneiden. Mit Salz, Pfeffer und wenig Olivenöl marinieren (Mama hat noch irgendein geheimes Pulver verwendet). Schliesslich anbraten. Danach in Bratpfanne gleiches Kräuter- und Zwiebelset wie bei Linsen kurz dünsten, mit zwei grossen Löffel Currymischung bestreuen, dann mit Wasser ablöschen. Leicht dickflüssig einkochen, dann Poulet beifügen. Tomatenchutney: Frische Tomaten fein schneiden, wenig süsse, gehackte Zwieblen dazugeben, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken. Grüner Piment (Chilischote) fein schneiden, beifügen. Dazu Wasser, Bier oder Kokosschnaps servieren.